„Aachen – ein Standort mit Zukunft!“ - Ausgabe 2007

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CAMPUSBAHN VOR ORT

In der Zeit von Freitag, 1. März 2013, bis Sonntag, 3. März 2013, gibt es in Aachen ein ganz besonderes Angebot: eine Campusbahn in Originalgröße. Die Rheinbahn Düsseldorf stellt Aachen einen Niederflurstadtbahnwagen zur Verfügung. Dieser Stadtbahnwagen wird auf einem Tieflader auf dem Willy-Brandt-Platz in Aachen präsentiert und für alle zugänglich sein.

So wird Campusbahn direkt wahrnehmbar. Vor Ort wird zu diesem Projekt umfassend informiert.

Die Initiative Aachen und der Förderverein Aachen_Fenster – raum für bauen und kultur - laden als neutrale Plattform ein, erneut das Thema „Campusbahn für Aachen“ aus beiden Blickwinkeln – pro und contra – zu betrachten.

Wir freuen uns, Sie am Samstag, 2. März 2013, in der Zeit von 11.30 Uhr bis 14.15 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz begrüßen zu dürfen.

Dort werden 15  Persönlichkeiten in Gruppen zu zwei bzw. drei Interviewpartnern, moderiert von Stephan Mohne (Zeitungsverlag Aachen), ihre Argumente austauschen.

Sie sind herzlich eingeladen, mit allen Teilnehmern gemeinsam einen sicherlich spannenden und kontroversen Samstagmittag in der Aachener City direkt an einem Original-Stadtbahnwagen zu erleben.

Die Pro- und Kontra-Duelle lauten wie folgt:

Professor Günther Schuh (RWTH Campus GmbH/Pro) gegen Maximilian Slawinski („Campusbahn-Größenwahn“/Kontra),

Ministerialdirigent a.D. Hans-Dieter Collinet (Vorsitzender „Aachen-Fenster“/Pro) gegen Egbert Form (CDU-Ratsherr/Kontra),

Hans Joachim Sistenich (Geschäftsführer AVV/Pro) gegen Ruth Crumbach-Trommler (FDP-Ratsfrau/Kontra),

Harald Baal (CDU-Ratsfraktionsvorsitzender/Pro) gegen Rolf Einmahl (Vorsitzender CDU-Mittelstandsvereinigung/Kontra),

Hermann Paetz (Geschäftsführer Campusbahn GmbH) gegen Hans-Dieter Schaffrath (FWG-Ratsherr/Kontra)

Ralf Oswald und Walter Ullrich (beide Verkehrsclub Deutschland/Pro) gegen Marga Meier (Fotografin/Kontra).

Zum Schluss sprechen noch Professor Adolf Müller-Hellmann (Geschäftsführer des Förderkreises Verband Deutscher Verkehrsunternehmen e.V.) und Helmut Huntgeburth (VdK, Thema Barrierefreiheit). Moderiert werden die Streitgespräche von AZ-Redakteur Stephan Mohne.